179 - Das Floh-Experiment: Warum du nicht so hoch springst, wie du könntest

Shownotes

Stell dir vor, etwas in deinem Leben hält dich davon ab, höher zu springen und du merkst es nicht mal.

Genau das passiert vielen Menschen jeden Tag. Nicht weil ihnen Willenskraft fehlt oder weil sie zu wenig diszipliniert sind. Sondern weil ihre Umgebung, die Orte, an denen sie sich aufhalten, und die Menschen, mit denen sie sich umgeben unsichtbar bestimmt, was sie für möglich halten. In dieser Folge nehmen Jakob und Stefan dich mit in ein faszinierendes Experiment mit Flöhen, das genau diesen Mechanismus zeigt und übertragen es auf dein Leben, deinen Körper, dein Business und deine Beziehungen.

In dieser Folge erfährst du:

✅ Was das Floh-Experiment über deine eigenen mentalen Grenzen verrät ✅ Warum dein Umfeld dein Verhalten immer schlägt – egal wie hart du dich anstrengst ✅ Wieso Süchte und schlechte Gewohnheiten kein Willenskraft-Problem sind (Stichwort: Rat-Park-Experiment) ✅ Warum du dich oft an die niedrigste Erwartung in deinem Umfeld angleichst, ohne es zu merken ✅ Die erste ehrliche Frage, die du dir nach dieser Folge stellen solltest

Diese Folge ist eine Einladung, einmal genau hinzuschauen: Wo in deinem Leben hat jemand – oder etwas – den Deckel auf das geschraubt, was du für möglich hältst? Nächste Woche zeigen wir dir konkret, was du tun kannst, um das zu verändern.

Du willst tiefer einsteigen und mit uns arbeiten?

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hey, wenn wir ein anderes Umfeld haben und vielleicht durch dieses Umfeld einfach unsere eigenen Standards nach oben katapultieren und sagen das was bisher gereicht hat.

00:00:11: Das reicht eigentlich nicht mehr sondern ich sehe in meinem Umfeld da gibt es andere Standards dann würdest du's wahrscheinlich auch tun

00:00:23: oder?

00:00:38: Und schön, dass du auch eingestellt hast bei dieser neuen Folge von unserem Podcast.

00:00:43: Heute geht's um ein fantastisches oder was heißt fantastisches?

00:00:46: Ein faszinierendes Thema wollte ich sagen und es geht dabei um Flöhe!

00:00:52: Jetzt denkst du vielleicht okay, Flöh ja hatte ich als Kind mal war nicht so cool musste ich meine Haare abschneiden und die Bettwäsche waschen.

00:00:58: darum gehts dann nicht in dieser Folge sondern um einen Experiment das mit Flöhnen durchgeführt wurde Und wo es quasi darum ging, wie sehr unser Umfeld unsere Möglichkeiten, was wir für Möglichkeiten prägt und auch was das tatsächlich mit zukünftigen Generationen macht.

00:01:23: Weil in diesem Experiment – und ich starte einfach mal direkt rein!

00:01:26: Es ist so dass Flöhe die eine Tendenz haben zu springen unter Laborbedingungen in ein offenes Glas gemacht wurde und Flöre die nicht konditioniert sind, die springen.

00:01:37: Das heißt, diese Flöhe haben eine gewisse Höhe mit ihren Sprüngen erreicht und dann haben die in dem Experiment quasi einen Deckel auf das Glas gedreht.

00:01:48: Natürlich mit Löchern damit die Flöhen nicht sterben.

00:01:50: D.h.,

00:01:50: die Flühe sind immer wieder gegen den Deckel gesprungen und wurden quasi darauf konditioniert Aok so hoch springt und nicht höher weil tut weh ich springe gegen den deckel bringt nix.

00:02:02: Dann haben sie den Decke abgenommen nach drei Tagen oder so Und die Flöhe sind trotzdem, obwohl es keinen Deckel mehr gab nur noch alle nur noch so hoch gesprungen wie das Glas ist.

00:02:17: Dann haben sie sogar fremde flöhe genommen also einen anderen Floh genommen der gar nicht weiß und haben den in dieses Glas getan.

00:02:26: und dann hat dieser Floh sich sogar auch angepasst obwohl er nie ein Deckel erlebt hat und hat sich auch auf die Höhe der anderen Flöre angepasste.

00:02:34: und die Kinder von denen flöhnen also ging da auch so ein bisschen auf Epigenetik haben auch quasi in sich gelernt, das Verhalten gehabt nicht höher zu springen als da, wo irgendwann mal der Deckel gewesen ist.

00:02:46: Und gleichzeitig wenn du einen Floh genommen hast aus diesem Glas den in einer anderen Kulturflöhe gesetzt hast, wo die Flöhe noch maximal hochgesprungen sind hat er das auch wieder verändert!

00:02:56: Jetzt an dich eine Frage Stefan was glaubst du sagt uns dieses Experiment?

00:03:02: Ich frage mich gerade, wo du dieses Experiment her hast und wie es dazu kommt dass du jetzt gerade mit Flönen zu tun hast.

00:03:09: Ich hoffe nicht.

00:03:11: das ist was ich denke jetzt gerade, dass du dich mit Flöhnen beschäftigst.

00:03:16: Aber das erinnert mich total an diese Geschichte mit dem Elefanten also mit den Babyelefanten Den du ja einfach an so ein Flock fest machst das da nicht wegläuft also mit einer Schnur Der Elefant wird festgebunden und dass der Baby-Elefant halt nicht wegrennt kann, sondern einfach dort bleibt.

00:03:36: Und wenn der Elefante größer wird aufgrund der Konditionierung, dass er sich nur in diesem Radius seines Flogs oder was auch immer es ist bewegen kann, wird er auch als erwachsener Elefanten nicht weg rennen.

00:03:52: Obwohl er eine Mordskraft hat und normalerweise locker so ein Flock rausreißen könnte und einfach wegrennen kann.

00:03:59: Aber er tut es nicht, weil er dazu konditioniert ist, nicht weiter zu rennen als das wozu er konditionsiert wurde.

00:04:06: Wozu er gemacht

00:04:07: wurde.".

00:04:10: Also passt mega die Story!

00:04:11: Ist genau das Ding... Und ich beantworte deine beiden Fragen, die du eben mit reingebracht hast damit hier keine offenen Loops, keine offene Strengel, keine Cliffhanger sind.

00:04:20: also wie bin ich darauf gekommen?

00:04:22: Ich lese gerade bzw höre das Buch Willpower Doesn't Work von Benjamin Hardy wo es darum geht, statt Willensstärke und Disziplinen machen zu wollen.

00:04:34: Viel effektiver ist das über seine Umgebung zu machen.

00:04:38: Und das Zweite habe ich Flöhe?

00:04:40: Nein!

00:04:40: Das wäre bei mir auch relativ egal, weil ich habe keine Haare.

00:04:45: Ich glaube nicht, dass ich ein attraktives Territorium für Flöre

00:04:50: bin...

00:04:52: Aber zurück zum Buch und Experiment.

00:04:54: Es geht darum dass dein Umgebung, deinen Umfeld natürlich auch deine Konditionierung unfassbar stark bestimmt was für dich möglich ist oder nicht möglich ist.

00:05:06: Ohne das du es merkst und das ist halt dieses ohne dass du es merkst ist so wichtig weil diese Flöhe die in diesem die quasi gelernt haben nicht höher zu springen als eine gewisse Höhe selbst wenn du den sagst streng dich maximal an nutzt die maximale Kraft werden sie nicht höher springen.

00:05:25: oder wenn ich das mit Flöten reden kann, ist schon klar.

00:05:28: Aber wenn du das überträgst und es sind ja genau diese mentalen Barrieren... Ich meine jetzt letztens ist ja jemand zum ersten Mal in Marathon unter zwei Stunden gelaufen was auch lange für nicht möglich gehalten wurde.

00:05:39: Und die interessante Frage ist weil das ein Konzept, das kennen viele auch schon Für manche ist vielleicht auch neu Wie kannst Du Deine Umgebung aktiv so gestalten?

00:05:50: Oder Dich auch in Umgebungen bringen wo alle egal ob das auf deine Beziehung bezogen, auf deine Gesundheit bezogen oder auf deine Karriere bezogen ist.

00:05:59: Alle deutlich höher springen als du und du dich automatisch anpasst um quasi dich an das Level anzugleichen.

00:06:08: Oder die Frage wo in deinem Alltag umgibst du dich halt noch mit Orten?

00:06:13: Mit Menschen, die halt sehr niedrig springen, wo du ohne dass du es merkst, dich daran angleichst weil unser System einfach so funktioniert Und wie du dich halt kleiner hältst, ohne dass es irgendeinen Grund dafür gibt?

00:06:27: Die Frage die sich erstellt und das fällt mir nur gerade dazu ein.

00:06:29: Mir hatte heute jemand im Coaching erzählt... ...dass ihre Schwiegermutter einhundert zwei geworden ist.

00:06:37: Und sie war immer fit!

00:06:41: Sie hat mir dann auch noch ein Foto gezeigt von ihrem hundertsten Geburtstag.

00:06:45: Und die sieht tendenziell oder sah da tendenzielle aus keine Ahnung wie siebzig, fünfundsiebzig vielleicht achtzig.

00:06:53: Und die konnte halt noch alles alleine machen und auch da ist es ja... weißt du was ist unser Rahmen wenn es jetzt um's alt werden geht?

00:07:04: Für mich selber ich hab damals nicht so viele älter werdende Menschen in meinem Umfeld gehabt sondern ich habe eher gedacht naja, siebzig, fümmsich ist schon recht alt.

00:07:15: und dann hab' ich mir die Menschen vielleicht auch alt vorgestellt.

00:07:18: Und dann kam irgendwann von meiner Freundin, der Onkel.

00:07:23: Der ist neunundachtzig geworden und war bis dort mega fit.

00:07:26: Also immer Sport gemacht, ich hab glaub ich schon mal irgendwann davon berichtet... ...und jetzt, weißt du wenn ich das heute gerade gehört habe?

00:07:32: Deswegen passt es so gut mit hundertzwei, dass du mit hunderteins halt immer noch sehr, sehr fit sein kannst!

00:07:39: Ich mein dazu brauchst doch halt erst lebende Beweise.

00:07:44: Damit du vielleicht deine eigenen Denkmuster, deine eigenen Wahrheiten die du für dich aufwählen legt hast.

00:07:50: und wir legen alle unsere Wahrheiten für uns selber fest an das was wir glauben.

00:07:54: Was wir für Richtigkeiten um das aufzulösen.

00:07:58: Total spannendes Thema.

00:07:59: es gibt ja auch diese Blue Zone Die Orte wo sozusagen die meisten Menschen die meistens über hundertjährigen leben Und natürlich wenn Du aufwächst Auf irgendeiner japanischen Insel ich glaube viele davon sind irgendwie im Japanischen Raum ist es also wenn alle deine Eltern, Großeltern, Urgroßeltern irgendwie hundertzehn geworden sind oder so.

00:08:23: Ja für wie viel wahrscheinlicher hältst du's und verhältst dich dein Leben lang jedes Jahr über die Jahrzehnte?

00:08:29: So dass du die Wahrscheinlichkeiten dafür erhöhst weil das umfällt.

00:08:33: so ist Und das ist halt in.

00:08:38: jetzt mache ich kleinen Gedanken gesprungen kommen aber dann wieder zurück der In den buch gehts auch darum

00:08:45: wie

00:08:46: Süchte funktionieren.

00:08:48: Und dann sagt er, das Gegenteil von Addiction ist Connection.

00:08:55: Den Leuten die süchtig sind fehlt quasi die richtige Connection, die richtige emotionale Stabilität und da gibt es ganz viel wissenschaftliche Studien drüber dass halt wenn du jemanden der süchtige ist in einen anderen Kontext setzt andere Menschen stabile soziale Umgebung gibt, die sücht oft nicht da.

00:09:14: Das ist ja auch so das im Zweiten Weltkrieg oder im Vietnam Krieg waren, ich glaube, zwanzig Prozent aller amerikanischen Soldaten waren heroinabhängig

00:09:24: und

00:09:25: dann gab es da einen Riesenforschung drüber.

00:09:29: und als sie aber zurückgekommen sind, waren von diesem Zwanzigprozent irgendwie nur noch, ich weiß nicht, ein Fünftel?

00:09:38: Heroinabhängig in den USA, weil alleine durch das Zurück nach Hause kommen.

00:09:42: Der Grund

00:09:44: für

00:09:45: die Addiction halt einfach weggefallen ist und da gibt es ja auch dieses Rat-Experiment also mit dem ich weiß nicht kennst du das Red Park Experiment?

00:09:53: Also mit Ratten?

00:09:54: Ist ja

00:09:55: richtig so.

00:09:55: eine Zufolge hier Flüreratten Das Ratten in ein relativ beschränktes, beschränken Käfig gepackt wurden.

00:10:05: Alleine unter zwei Wasserflaschen in der einen.

00:10:07: die eine war leicht mit Heroin versetzt und die andere einfach natürliches Wasser.

00:10:11: In diesem Kontext haben fast alle Ratten immer mehr das Heroinwasser konsumiert.

00:10:17: Dann gab es den Red Park also eine Riesenauslauffläche mit ganz vielen anderen Ratten Mit Spielgeräten für die Ratten, mit Aufgaben für die raten Und es gab auch diese beiden Wasserbehälter quasi in... also ich weiß die Zahlen jetzt nicht aus dem Kopf, aber ganz ganz wenige der Ratten haben sich in dieser Umgebung überhaupt noch freiwillig für das Heroinwasser entschieden.

00:10:39: Was halt zeigt ja wenn die Umgebungen attraktiv ist, dich stimuliert, dich supportet, dein ganzes System befriedigt dann ist da kein ... kein Niedt für irgendwelche Süchte oder eben auch für schlechte Angewohnheiten.

00:10:52: und dass wo ich jetzt wieder zurückkomme weil jetzt ist vielleicht denn du grad die Podcast-Folge denkst hörst, denkst du dir vielleicht Jakob ist heute ein bisschen wür.

00:11:02: Aber das hier super spannend, was mir dazu einfällt ... Ich mein, ich kenne selber ... Weißt du, dass die Umwelt, das Umfeld schlägt halt immer das Verhalten?

00:11:13: Genau!

00:11:14: Das heißt dein Umfeld oder deine Umwelt also wo du wohnst mit wem du dich abgibst, schläge immer deinen Verhältnis und das ist genau das, was du sagst.

00:11:24: Was in dem Wort Sucht im Deutschen steckt dir halt der Begriff suchen.

00:11:29: Also man sucht ja nach irgendetwas.

00:11:32: Und leider finden die Menschen nie etwas, sondern der einfachste Weg ist es dann halt in der Sucht an letztlich ... an die Suchts selbst sich anzudocken.

00:11:41: Weil das Einzige ist was sie finden, das Leichteste auch nicht!

00:11:44: Was sie finden?

00:11:44: Von daher macht's total Sinn wenn du sagst hey, wenn ihr im anderen Umfeld sind und mehr Möglichkeiten haben und vielleicht auch spielen können oder was auch immer... Dann müssen Sie nicht letztlich Irgendwie Heroin oder was auch immer es ist nutzen.

00:12:01: Danke, dass du noch mal so schön und klar zusammengefasst hast nach meinem wilden Monologue.

00:12:06: Genau das ist der Punkt!

00:12:07: Und jetzt die Frage... und das ist glaube ich wenn du diese Podcast-Folge gerade hörst, auch die wichtige Frage Wie viel Verantwortung übernimmst du um aktiv deine Umgebung zu gestalten?

00:12:18: Dass sie dich halt unterstützt bei dem Leben was du leben willst?

00:12:22: Ich würde behaupten und ich kann mich da selber gar nicht rausnehmen Großteil von meinem Umfeld, sowohl örtlich als auch von den Menschen sich einfach quasi über die Jahre entwickelt hat und ich da auch wenig aktiv dran gedreht habe.

00:12:41: Das stimmt nicht ganz weil dann haben wir in einer der letzten Folgen auch drüber geredet.

00:12:45: natürlich begebe ich mich dann zum Beispiel die Bali-Meister meint wo ich mal... Da gebe ich mich ja absichtlich in ein anderes Umfeld mit anderen Menschen um quasi neu gespiegelt zu werden uns neue Ideen zu bekommen.

00:12:57: Das ist aber die Frage.

00:12:59: Wenn du sagst, und ich stimme dem ja total zu Stefan so Umgebung oder Umfeld schlägt Verhalten Warum?

00:13:09: Und warum ist die falsche Frage.

00:13:10: Aber es ist doch spannend dass alle versuchen an ihrem Verhalten zu drehen Anstatt an ihrer Umgebungen und ihrem umfeld.

00:13:19: Ja

00:13:20: Alle versuchen irgendwelche Gewohnheiten zu etablieren und zu sagen, ich will mehr meditieren.

00:13:26: Ich will mehr zum Sport gehen oder journalen.

00:13:29: Und versuchen das durch Disziplin- und Selbstbeherrschung und Willensstärke zu schaffen.

00:13:35: Viele schaffen das in Zeit lang, dann wieder nicht.

00:13:38: Manche schaffen es.

00:13:40: Die wenigsten fragen sich wirklich, okay, in welchem Umfeld und welche Umgebung würde das eine logische Konsequenz sein von dem, wo und wie ich bin?

00:13:55: Ich hab selber dieses Thema, ich coach ja auch viel Vertriebler.

00:14:01: Und ... ich sag dann halt irgendwann, wenn ich die so etwas besser kenne, sage ich hey, wenn du ganz ehrlich bist zu dir selber ehrlich bist, das sprechen wir über Verantwortung, dann gibst du doch nie wirklich hundert Prozent und das ist natürlich nicht einfach, wenn Du sowas hörst, ja?

00:14:25: Das fällt den Leuten erst nicht leicht.

00:14:29: Aber unter dem Strich sage ich halt immer, ey wenn du ganz ehrlich zu dir wärst und da geht es in eine ähnliche Richtung.

00:14:35: Und der hätte ein anderes Umfeld und anderen Menschen die dir beweisen dass du meinetwegen das Doppelte verdienen könntest.

00:14:43: Dann würdest du dich doch anders verhalten oder?

00:14:46: Wenn die dir sagen würden hey wenn du dich so weiterverhältst mit den Ergebnissen die du jetzt realisierst dann bist du nicht mehr gut oder nicht gut genug.

00:15:00: Alle sagen ja das stimmt.

00:15:02: Also so gut wie alle, sagen ja dass stimmt.

00:15:07: also dürfen wir uns immer wieder hinterfragen und es passt hier zu dem Thema wenn wir ein anderes Umfeld haben und vielleicht durch dieses Umfeld einfach unsere eigenen Standards nach oben katapultieren und sagen das was bisher gereicht hat Das reicht eigentlich nicht mehr sondern ich sehe in meinem umfeld da gibt es andere Standards Menschen die die extra Meile gehen, jetzt meine ich wegen dem Vertrieb oder im Sport oder was auch immer.

00:15:33: Dann würdest du es wahrscheinlich ja auch tun?

00:15:37: Ja Ich glaube weil wir hier jetzt auch viele Beispiele gebracht haben.

00:15:42: Ich glaube das ist ein ganz guter Punkt.

00:15:43: um dass einmal Sacken zu lassen.

00:15:45: Ich würde sagen lass uns da doch noch mal eine zweite Folge drüber machen wie genau Du Das Machen Kannst also Wie unsere Zühle wenn Du das gerade hörst den podcast wie du es schaffen kannst deine Umgebung auch wirklich anzupassen.

00:15:56: Also was bedeutet das konkret?

00:15:57: Weil wir haben da jetzt ja so Waage drüber gesprochen, aber das erste, was du dir jetzt glaube ich aus dieser Folge heute für dich mitnehmen kannst ist einmal zu gucken okay wo in deinem Leben aktuell an Ortene und Menschen und vielleicht kommen die ihr in diesem Moment auch schon intuitiv bestimmte Personen, bestimmte Orte im Kopf ist es sozusagen wie bei den Flönen am Anfang beim Experiment dass da etwas in deiner Umgebungen im Außen ist was sozusagen ein Deckel auf das setzt, was du für dich für möglich hältst.

00:16:27: Und ich glaube wenn Du da drüber nachdenkst ist das schon extrem, extrem wertvoll.

00:16:32: und dann gehen wir nächste Woche noch mal darauf ein, was genau du tun kannst um damit auch zu arbeiten In diesem Sinne!

00:16:42: Du findest alle Infos in den Show Notes.

00:16:44: Wir freuen uns immer wenn Du diese Podcast-Folge weiterempfehlen sie drei fünf zehn zwanzig hundert Personen schickst und uns da wo Du den Podcast hörst mit fünf Sternen bewertest und ich freue mich sehr auf nächste Woche.

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