163 - Das 12-Week-Year - Warum du mehr Zeit hast, als du denkst

Shownotes

Kennst du dieses Gefühl: Januar ist gerade erst gestartet – und plötzlich ist der erste Monat schon wieder rum. Und irgendwo im Kopf taucht leise dieser Druck auf: „Krass… jetzt muss ich aber auch langsam mal…“

In dieser Folge sprechen Stefan und Jakob über ein Konzept, das genau dieses Zeitempfinden aufbricht: das 12-Week-Year. Die Idee: Statt ein Jahr als riesigen Block zu sehen, teilst du es in vier „Mini-Jahre“ à zwölf Wochen. Das verändert nicht nur deine Perspektive – sondern kann auch dazu führen, dass du Dinge früher angehst, klarer priorisierst und dich weniger im „Ach, irgendwann später“ verlierst.

Gleichzeitig geht es nicht darum, noch härter zu hustlen. Sondern darum, die Zeit, die du hast, mit mehr Leben zu füllen. Warum knüpfen wir so viele Wünsche an Bedingungen wie „mindestens drei Wochen“ oder „erst wenn ich mehr Zeit habe“ – und verpassen dadurch Erlebnisse, die uns wirklich gut tun würden? Ob kurze Trips, spontane Entscheidungen oder Offline-Momente: Oft sind es genau diese Erfahrungen, die uns wieder zurück ins Leben holen.

Diese Folge ist ein Impuls, dein Jahr neu zu betrachten – und dich zu fragen: Was schiebe ich gerade auf, obwohl es mir eigentlich wichtig ist?

In dieser Folge erfährst du:

✅ Wie das 12-Week-Year dein Zeitempfinden verändert – und warum es dich in Bewegung bringt
✅ Warum „später“ oft zur Endstation wird (und wie aus einem Monat schnell Jahre werden)
✅ Wie du dich von Bedingungen löst, die dich von Erlebnissen abhalten
✅ Warum es am Ende nicht um mehr Zeit geht – sondern um mehr Leben in der Zeit

Wenn du diese Gedanken gerade brauchst, schick die Folge gern an jemanden weiter, der sich auch oft dabei ertappt, Dinge aufzuschieben. Und wenn du uns unterstützen willst, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung.

🔗 Jakob: www.jakobschulze.de

🔗 Stefan: www.stefanguelland.de

📩 E-Mail: podcastbloodymonday@gmail.com

📲 Instagram: @bloodymonday_podcast

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